
Leopold Fritzsche
Make the world a better place.
By design.
Toxic Islands

Noch heute, Jahrzehnte nach den 23 US-Atomwaffentests zwischen 1946 und 1958, bleibt das Bikini-Atoll radioaktiv belastet.Das in Godot entwickelte Spiel Toxic Islands greift diese Geschichte auf: der Spieler hat die Aufgabe, die Inseln zu dekontaminieren und wieder bewohnbar zu machen, während er gleichzeitig die historischen Hintergründe entdeckt.
Toxic Islands ist im App Store verfügbar und im Play Store als offene Beta spielbar. Im Herbst wird das Spiel zudem Teil einer Ausstellung in Luckenwalde sein.10% des erzielten Gewinns kommen der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons zugute.
Pixel Pendant
Das Pixel Pendant ist ein interaktives Schmuckstück, das sich digital an das eigene Outfit anpassen lässt. Bilder und Muster können über das Smartphone ausgewählt und direkt auf den Anhänger übertragen werden.Gebaut wurde es auf Basis eines ESP32-C3 mit rundem Display. Es verfügt über einen Akku und ist in ein selbst designtes 3D-gedrucktes Edelstahlgehäuse eingefasst.Das Pendant spannt initial einen Webserver auf, mit dem man sich verbinden kann, um Bilder hochzuladen, die entweder direkt auf das Pendant übertragen werden können oder aus denen die Hauptfarben für ein Muster extrahiert werden können.

Bloop

Einsamkeit ist in Großstädten ein wachsendes Problem.
Mit Bloop wollte ich dem etwas entgegensetzen: niedliche Augen, sanftes Atmen und Reaktionen auf Berührung vermitteln Nähe und Lebendigkeit.
Es reagiert auf die Berührung seines Kupferrings und lässt sich durch Schütteln und Neigen füttern und beschäftigen.Im Inneren des akkubetriebenen Prototypen arbeitet ein Circuit Playground Bluefruit als Herzstück. Das Projekt verbindet 3D-Design, Physical Computing, Interaction Design und spielerische Mensch-Maschine-Interaktion in einem physischen Prototypen.
Home Assistant UI
Das Ziel des Smarthome-Dashboards war die intuitive Bedienung einzelner Geräte über das eigene Smartphone.Das Interface kommuniziert mit dem lokalen Home Assistant Server. Die visualisierten Daten stammen aus Sensoren und öffentlich zugänglichen Datenschnittstellen.
Die Oberfläche wurde von mir entworfen und in der Home-Assistant-Dashboard-Konfiguration mit YAML implementiert. Abrufbar ist die Benutzeroberfläche über den Browser oder die Home Assistant App.

